Behandlung wegen problematischer Einnahme von Schlaf- und Beruhigungsmitteln in der Schweiz - Zahlen und Fakten - suchtschweiz.ch

Behandlung wegen problematischer Einnahme von Schlaf- und Beruhigungsmitteln

Der Anteil der Personen, die bei Behandlungseintritt Medikamente als Hauptproblem angegeben haben, hat sich zwischen 2006 und 2017 kaum verändert. Der Anteil der Eintritte, bei welchen Medikamente als sekundäres Problem angegeben wurden, hat sich in den letzten zehn Jahren kaum verändert und lag bei rund 10%. Medikamente werden vornehmlich als sekundäres Problem angegeben, d.h. als Problem neben anderen Substanzen.

Referenzen

Maffli, E., Astudillo, M., Delgrande Jordan, M., Labhart, F., Gmel, G., Wicki, M., Schaaf, S. (2019). act-info Jahresbericht 2017: Suchtberatung und Suchtbehandlung in der Schweiz: Ergebnisse des Monitoringsystems. Bern: Bundesamt für Gesundheit (BAG). .pdf Dokument

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