Folgen

Im Jahr 2016 waren insgesamt 17'673 Personen in Substitutionsbehandlung. Die Anzahl pro 100'000 Einwohnerinnen und Einwohner variiert stark nach Kanton.

Die Anzahl der Behandlungseintritte von Personen, die ein Hauptproblem mit Opioiden haben, hat zwischen 2006 und 2009 etwas zugenommen, nahm dann bis 2012 ab und ist seither relativ stabil geblieben. Bei den Frauen und bei Personen, die zum ersten Mal in Behandlung eingetreten sind, nahm die Anzahl Eintritte leicht ab.

Die Anzahl der Personen, die wegen eines Hauptproblems mit Opioiden in Behandlung sind, hat seit 2006 abgenommen und nimmt seit 2009 hinter Cannabis den zweiten Platz unter den illegalen Substanzen ein.

Referenzen

Maffli, E., Delgrande Jordan, M., Schaaf, S., Dey, M. (2018). act-info Jahresbericht 2016: Suchtberatung und Suchtbehandlung in der Schweiz: Ergebnisse des Monitoringsystems. Bern: Bundesamt für Gesundheit (BAG). .pdf Dokument

Nationale Substitutionsstatistik External Link

.hausformat | Webdesign, Typo3, 3D Animation, Video, Game, Print